Die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird
„Ilai, brauchen wir wirklich ein Video? Wir sind doch kein großer Konzern.“
Diese Frage höre ich regelmäßig, wenn ich mit Unternehmen aus Mücke und der Umgebung spreche. Handwerksbetriebe, Pflegeeinrichtungen, mittelständische Produktionsfirmen. Alle suchen Leute, viele haben schon alles ausprobiert: Stellenanzeigen auf Indeed, ein Post auf Instagram, vielleicht sogar eine Agentur. Und dann stehen sie trotzdem da ohne Bewerbungen.
Die Antwort auf die Frage ist übrigens: Nein, ihr braucht kein Video. Ihr braucht das richtige Video. Und das ist ein Unterschied, der in der Praxis alles ausmacht.
In diesem Artikel erkläre ich, was ein Recruitingvideo wirklich leistet, wo die meisten Unternehmen einen Fehler machen und was ihr konkret erwarten könnt, wenn ihr mit uns arbeitet. Kein Verkaufsgespräch, versprochen.
Was ein Recruitingvideo eigentlich leisten muss
Ein Recruiting Video hat eine einzige Aufgabe: Die richtige Person soll es sehen und denken „Das bin ich. Da will ich hin.“ Alles andere ist Beiwerk.
Klingt simpel. Ist es aber nicht, weil die meisten Videos genau das Gegenteil machen. Sie zeigen das Gebäude von außen, ein paar glückliche Gesichter im Meetingraum, dann spricht der Geschäftsführer drei Minuten lang über Unternehmenswerte. Schnitt. Ende. Null Bewerbungen.
Was funktioniert, habe ich in Mücke und drumherum schon oft gesehen: echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in normalen Worten erklären, was sie morgens aufstehen lässt. Keine auswendig gelernten Sätze. Keine Marketingphrasen. Einfach ehrliche Antworten auf die Frage, warum sie genau dort arbeiten.
Das ist auch das erste Gespräch, das ich mit einem neuen Kunden führe. Nicht „Was wollt ihr zeigen?“ sondern „Wen wollt ihr ansprechen, und was ist das ehrlichste, was ihr über euren Arbeitsalltag sagen könnt?“ Aus dieser Antwort entsteht das Konzept.
Ein gutes Employer Branding Video aus Mücke muss außerdem zur Plattform passen, auf der es läuft. Ein Video für die Karriereseite funktioniert anders als eines für Instagram oder LinkedIn. Wer ein Video produziert und es überall gleich ausspielt, verschenkt Potenzial.
Wie so eine Produktion bei uns abläuft
Ich fahre regelmäßig nach Mücke und in die umliegenden Gemeinden. Das ist kein Marketing, das ist einfach Alltag für mich. Die Vogelsberg-Region ist mein Einzugsgebiet, und ich kenne viele Betriebe hier aus eigener Erfahrung.
Wenn wir zusammenarbeiten, läuft es grob so ab:
- Erstes Gespräch, meist telefonisch oder bei euch vor Ort. Ich höre zu, stelle Fragen, und wir klären, ob ein Video gerade das richtige Mittel ist. Manchmal rate ich auch davon ab.
- Konzeptphase. Ich entwickle eine grobe Struktur, die zu eurem Betrieb passt. Kein Copy-Paste von einer Vorlage.
- Drehtag in Mücke oder wo auch immer euer Betrieb liegt. Meistens ein Tag, manchmal zwei. Ich erkläre vorher genau, was passiert, damit niemand nervös ist.
- Schnitt und Nachbearbeitung. Ihr bekommt eine erste Version, gebt Feedback, und wir finalisieren.
Was ich dabei gelernt habe: Die Vorbereitung entscheidet. Ein Drehtag, bei dem niemand weiß, was er sagen soll, produziert verwackeltes Zögern. Ein Drehtag, bei dem wir vorher gemeinsam überlegt haben, wer welche Rolle übernimmt, läuft entspannt und die Ergebnisse sind deutlich besser.
Kleine Unternehmen in Mücke haben dabei oft einen echten Vorteil: Die Atmosphäre ist authentischer, die Menschen kennen sich, und das merkt man im Video. Das ist kein Nachteil gegenüber großen Konzernen. Das ist ein Trumpf.
Was ein Recruitingvideo kostet – und warum ich das offen sage
Ich werde immer wieder gefragt, ob ich nicht erstmal eine „günstigere Einstiegsvariante“ anbieten kann. Meine ehrliche Antwort: Ein Recruiting Video bei Dream Force Media startet bei 1.500 Euro. Das ist kein Lockangebot, und dahinter stecken keine versteckten Kosten für Musik, Schnitt oder Fahrt nach Mücke.
Was für diesen Preis drin ist: ein durchdachtes Konzept, ein Drehtag, Schnitt, Farbkorrektur und eine fertig ausgespielte Version für eure Hauptplattform. Wer mehrere Versionen für verschiedene Kanäle möchte, zusätzliche Drehtage braucht oder ein aufwendigeres Employer Branding Video plant, bewegen wir uns entsprechend nach oben.
Ich sage das, weil ich es falsch finde, mit niedrigen Zahlen zu locken und dann im Angebot zu überraschen. Das passiert in dieser Branche leider oft. Ihr sollt wissen, womit ihr rechnet.
Zum Vergleich: Eine einzige Schaltung einer Stellenanzeige auf einem großen Portal kostet schnell 500 bis 800 Euro, ohne Garantie auf eine einzige passende Bewerbung. Ein gutes Video läuft Monate oder Jahre, kostet keine monatliche Gebühr und zeigt euren Betrieb so, wie keine Textwerbung es kann.
FAQ: Was ich am häufigsten gefragt werde
Macht ein Recruitingvideo Sinn, wenn wir nur eine Stelle zu besetzen haben?
Ja, oft sogar mehr als ihr denkt. Wenn ihr eine Stelle habt, die ihr seit Monaten nicht besetzen könnt, ist das meist ein Zeichen, dass potenzielle Bewerberinnen und Bewerber nicht verstehen, warum sie ausgerechnet zu euch kommen sollen. Ein Video kann genau diese Lücke schließen. Und selbst wenn die Stelle irgendwann besetzt ist, zeigt das Video noch, wer ihr als Arbeitgeber seid.
Unsere Mitarbeiter wollen nicht vor der Kamera stehen. Was dann?
Das höre ich fast bei jedem Projekt. Ich sage euch, was danach fast immer passiert: Am Drehtag löst sich die Anspannung innerhalb der ersten halben Stunde auf. Ich arbeite bewusst ohne großes Equipment-Chaos, ohne ein Team von zehn Leuten und ohne Scheinwerfer, die jemanden blind machen. Die meisten Interviews drehe ich in einem normalen Gespräch. Wer wirklich nicht möchte, der muss nicht. Aber die Erfahrung zeigt, dass aus den schüchternsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oft die überzeugendsten Auftritte entstehen.
Wie lange dauert es, bis das fertige Video da ist?
Nach dem Drehtag rechne ich in der Regel mit ein bis zwei Wochen bis zur ersten Version. Das hängt davon ab, wie viel Material wir gedreht haben und ob es Besonderheiten im Schnitt gibt. Ich kommuniziere das vorher offen, damit ihr Planungssicherheit habt. Wer ein Video für ein konkretes Datum braucht, zum Beispiel für eine Messe oder einen Kampagnenstart, der sagt mir das am besten gleich zu Beginn.
Produziert ihr nur in Mücke, oder auch anderswo?
Ich sitze in Alsfeld und fahre regelmäßig durch den Vogelsberg, also auch nach Mücke, Lauterbach, Grünberg und die ganze Region. Bei größeren Produktionen oder wenn das Projekt es erfordert, bin ich auch deutschlandweit unterwegs. Die meisten meiner Kunden kommen aber aus der Region, und das ist mir ehrlich gesagt am liebsten, weil ich die kurzen Wege schätze und die Menschen hier kenne.
Zum Schluss
Wenn ihr gerade überlegt, ob ein Recruitingvideo für euren Betrieb in Mücke oder der Umgebung das Richtige ist, dann meldet euch einfach bei mir. Kein Druck, kein Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam, was Sinn macht und was nicht. Das Gespräch ist kostenlos, und ich sage euch auch ehrlich, wenn ich denke, dass eine andere Lösung besser passt.
Ihr erreicht mich über dreamforcemedia.de/kontakt. Ich freue mich drauf.
Schreibe einen Kommentar