Warum schalten Unternehmen in Homberg teure Stellenanzeigen, die niemand liest?
Ich war neulich bei einem Handwerksbetrieb in Homberg. Guter Laden, nette Leute, faire Bezahlung. Trotzdem hatten die seit Monaten keine brauchbare Bewerbung bekommen. Auf meine Frage, was sie bisher gemacht haben, kam die Antwort: „Wir haben auf Indeed inseriert und auf der Firmenhomepage eine Stelle ausgeschrieben.“ Ich hab kurz auf ihre Seite geschaut. Schwarzer Text auf weißem Hintergrund, drei Stichpunkte zu den Aufgaben, nichts weiter.
Das ist kein Einzelfall. Sehr viele Betriebe in Homberg und der ganzen Region Vogelsberg kämpfen gerade mit genau diesem Problem. Der Fachkräftemangel ist real, aber das eigentliche Problem ist oft ein anderes: Bewerber sehen nicht, wer das Unternehmen wirklich ist. Sie lesen eine Anzeige und fühlen gar nichts. Kein Interesse, kein Vertrauen, keine Neugier.
Ein Recruitingvideo ändert das. Nicht weil Video irgendwie magisch ist, sondern weil Menschen nun mal Menschen sehen wollen, bevor sie sich irgendwo bewerben. Besonders bei kleineren und mittelständischen Betrieben, wo der direkte Kontakt zum Chef oder zur Teamleitung zum Alltag gehört, ist das entscheidend.
Was ein gutes Recruiting Video in Homberg wirklich zeigen muss
Ich produziere seit Jahren Videos für Unternehmen in Homberg und Umgebung, und ich sehe immer wieder denselben Fehler: Firmen wollen sich möglichst groß darstellen. Neue Maschinen filmen, das Büro aufräumen, den Chef ins Hemd zwingen. Das Ergebnis wirkt steif und irgendwie nicht echt.
Was Bewerber sehen wollen, ist das Gegenteil davon. Sie wollen wissen: Wie ist der Ton hier? Wie reden die Kollegen miteinander? Komme ich morgens gerne rein? Das klingt weich, hat aber knallharte Auswirkungen auf die Bewerbungsrate.
Ein Recruitingvideo, das funktioniert, zeigt deshalb konkrete Dinge:
- Echte Mitarbeitende, die selbst erklären, was sie an ihrem Job schätzen. Nicht abgelesen, sondern im Gespräch. Gerne auch mit kleinen Versprechern, die wirken menschlicher als jedes geskriptete Statement.
- Den tatsächlichen Arbeitsalltag, nicht die Hochglanzversion. Eine Schreinerei in Homberg soll nach Schreinerei aussehen, nicht nach einem Imagefilm für einen DAX-Konzern.
- Einen klaren Aufruf am Ende: Was soll der Bewerber jetzt tun? Bewerbung schicken, anrufen, die Website besuchen? Das klingt banal, aber Videos ohne klaren nächsten Schritt verlieren täglich Bewerber.
Was das Video nicht braucht: einen Sprecher aus dem Off, der „Wir suchen motivierte Talente, die mit uns wachsen wollen“ sagt. Das glaubt niemand mehr. Niemand.
Employer Branding Video Homberg: Der Unterschied zwischen einmalig und dauerhaft
Ein Employer Branding Video ist mehr als ein Recruitingvideo. Das ist kein Marketingsprech, sondern ein echter Unterschied. Beim Recruitingvideo geht es darum, konkret für eine offene Stelle zu werben. Beim Employer Branding Video geht es darum, langfristig ein Bild von euch als Arbeitgeber aufzubauen.
Für viele Betriebe in Homberg und der Umgebung reicht ein solides Recruitingvideo als Einstieg völlig aus. Es muss kein großes Employer Branding Konzept dahinter stecken. Ein ehrliches, gut produziertes Video über die Stelle und das Team kann schon sehr viel bewegen.
Wenn ein Unternehmen dauerhaft Mitarbeiter gewinnen will und vielleicht jedes Jahr mehrere Stellen zu besetzen hat, macht es Sinn, das strategischer anzugehen. Dann entstehen mehrere Videos: eines über das Unternehmen allgemein, eines je Abteilung oder Berufsfeld, Kurzformate für Instagram oder TikTok. Das ist ein anderes Budget und ein anderer Prozess. Aber auch das fängt mit einem ersten Schritt an.
Ich sage das so direkt, weil ich keine Lust habe, Kunden in etwas reinzureden, was sie gerade nicht brauchen. Ein Handwerksbetrieb aus Homberg mit 15 Mitarbeitern braucht keine Kampagne für sechs Monate. Der braucht ein gutes Video, das er auf seiner Website und seinen Social-Media-Kanälen nutzen kann.
Was ein Recruitingvideo in Homberg kostet und was ihr dafür bekommt
Ich werde oft gefragt, warum ein Recruitingvideo überhaupt Geld kostet. Die Antwort ist simpel: weil schlechte Videos schaden. Ein verwackeltes Handyvideo mit schlechtem Ton, das auf der Karriereseite hängt, sendet ein klares Signal an Bewerber. Und das Signal ist nicht positiv.
Bei Dream Force Media aus Alsfeld starten Recruitingvideos ab 1.500 Euro. Das ist kein Lockangebot mit versteckten Kosten dahinter. Für diesen Preis bekommt ihr einen Drehtag in Homberg oder wo auch immer euer Betrieb sitzt, einen geschnittenen Film von etwa ein bis zwei Minuten Länge, farbkorrigiert, mit Musik, mit Untertiteln falls gewünscht, fertig für Website und Social Media.
Was das Paket nicht enthält: mehrtägige Produktionen, Animationen, Schauspieler oder aufwändige Locations. Wer das braucht, bekommt ein individuelles Angebot. Aber für die meisten Betriebe in Homberg ist das Basispaket genau das Richtige. Ich sage das, weil ich es aus Erfahrung weiß.
Was ich auch sage: Wer ein Budget unter 1.500 Euro hat, sollte kein Video in Auftrag geben. Nicht bei uns, nicht woanders. Dafür kriegt man nichts, was wirklich hilft. Da ist es ehrlich gesagt besser, selbst ein Handy zu nehmen und zumindest authentisch zu sein.
FAQ: Eure Fragen zum Recruitingvideo in Homberg
Wie lange dauert es, bis das Video fertig ist?
Nach dem Drehtag in Homberg dauert die Postproduktion bei uns in der Regel zwei bis drei Wochen. Wenn es schneller gehen muss, ist das möglich, hängt aber davon ab, wie voll unser Kalender ist. Am besten rechnet ihr mit insgesamt vier Wochen von unserem ersten Gespräch bis zum fertigen Video. Das ist realistisch und nicht gestreckt.
Müssen die Mitarbeitenden vorbereitet werden oder bekommt ihr ein Skript?
Kein Skript. Ich arbeite lieber mit einem kurzen Briefing im Vorfeld, wo ich erkläre, um was es geht und welche Themen wir besprechen wollen. Am Drehtag führe ich dann echte Gespräche mit euren Leuten, keine Ablesungen. Das klingt anfangs für manche ungewohnt, aber das Ergebnis ist immer natürlicher als alles, was auswendig gelernt wurde. Die meisten Mitarbeitenden sind nach fünf Minuten entspannt und vergessen die Kamera.
Können wir das Video auch für TikTok oder Instagram nutzen?
Ja. Wenn ihr das wollt, schneiden wir beim Dreh direkt mit, dass auch Kurzversionen im Hochformat entstehen. Das muss aber vorher besprochen sein, weil es die Planung des Drehtags beeinflusst. Nachträglich aus einem Querformat-Video ein gutes Hochformat rauszuschneiden funktioniert meistens nicht wirklich gut. Also: sagt es vorher, dann planen wir das richtig ein.
Muss der Dreh in einem Studio stattfinden?
Nein, und für Recruitingvideos würde ich ein Studio meistens auch nicht empfehlen. Gerade wenn ihr in Homberg oder der Region ansässig seid und lokale Bewerber ansprechen wollt, ist euer echtes Umfeld euer größter Vorteil. Wir kommen zu euch, filmen dort wo ihr arbeitet, und das sieht am Ende auch genau so aus. Das ist kein Kompromiss, das ist die bessere Wahl.
Wenn ihr ein Recruitingvideo für euren Betrieb in Homberg oder der Umgebung plant, meldet euch gerne. Kein langer Fragebogen, kein Erstgespräch mit zwölf Folien. Einfach kurz erzählen, wen ihr sucht und bis wann das Video fertig sein soll. Den Rest klären wir gemeinsam. Hier könnt ihr uns direkt kontaktieren.
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