Warum die meisten Stellenanzeigen aus der Region einfach nicht funktionieren

Eine Stelle bleibt drei Monate offen. Die Anzeige auf Indeed läuft, der Text klingt wie jede andere Anzeige auch, und die Bewerbungen die reinkommen passen irgendwie nie richtig. Das ist keine Ausnahme, das ist der Alltag für viele Betriebe hier in Alsfeld und dem ganzen Vogelsbergkreis.

Das Problem liegt selten am Gehalt. Meistens liegt es daran, dass niemand versteht, wie es bei euch wirklich ist. Wer seid ihr als Arbeitgeber? Wie tickt das Team? Wie sieht der Alltag aus? Auf diese Fragen gibt eine klassische Stellenanzeige keine Antwort. Ein Recruitingvideo schon.

Ich bin Ilai, Gründer von Dream Force Media aus Alsfeld. Wir produzieren Videos für Unternehmen in der Region, und Recruitingvideos gehören zu den Projekten, die ich besonders gerne mache. Nicht weil sie besonders glamourös sind, sondern weil ich jedes Mal sehe, was sie bewirken. Ein gutes Video verändert, wie Menschen euren Betrieb wahrnehmen, noch bevor sie auch nur eine Zeile eurer Stellenanzeige gelesen haben.

Was ein gutes Recruitingvideo wirklich leisten muss

Viele denken, ein Recruiting Video sei einfach eine Kamerafahrt durchs Büro mit Musik drunter. Das reicht nicht. Was ein Bewerber wirklich sehen will, ist: Erkenne ich mich hier wieder? Würde ich mich in diesem Team wohlfühlen?

Das bedeutet konkret: echte Mitarbeiter statt gestelzte Schauspieler, echte Aussagen statt abgelesene Marketingtexte, und eine Atmosphäre die zur Realität passt. Wenn jemand bei euch anfängt und merkt, dass das Video und die Realität nichts miteinander zu tun haben, habt ihr ein Problem. Und das zu Recht.

Bei unseren Produktionen in Alsfeld und Umgebung fangen wir deshalb immer mit einem ehrlichen Gespräch an. Was macht euch aus? Warum bleiben Leute bei euch? Was würde ein neuer Kollege nach drei Monaten sagen, wenn er erzählt, warum er die Stelle nicht bereut? Aus diesen Antworten entsteht das Drehbuch. Nicht aus Phrasen wie „Wir sind ein dynamisches Team mit flachen Hierarchien“.

Ein Employer Branding Video aus Alsfeld, das wirklich funktioniert, zeigt den Pausenraum, die Werkshalle, den Witz den der Chef macht wenn er schlechte Laune hat und trotzdem lacht. Es zeigt das Echte. Und genau das zieht die richtigen Menschen an.

Wie läuft eine Produktion bei uns ab

Ich erkläre das gerne einmal konkret, weil ich merke, dass viele Unternehmen gar nicht wissen, was auf sie zukommt, wenn sie ein Video in Auftrag geben.

Zuerst gibt es ein kostenloses Erstgespräch, meistens bei euch vor Ort. Ich schaue mir den Betrieb an, rede mit euch über Ziele, Zielgruppe und Tonalität. Soll das Video eher sympathisch und warm sein oder selbstbewusst und modern? Beides geht, aber die Antwort hängt von eurer Branche und euren Wunschbewerbern ab.

Danach kommt ein Konzeptvorschlag von mir, mit grober Struktur, Drehorte, welche Mitarbeiter sinnvollerweise vor die Kamera gehen, und ein Zeitplan. Beim Drehtag selbst bin ich mit meinem Equipment in Alsfeld oder wo auch immer euer Betrieb sitzt, meistens reicht ein Tag für ein solides Recruitingvideo. Manchmal zwei, wenn viele verschiedene Locations dabei sind.

Nach dem Schnitt gibt es eine Rohfassung, ihr gebt Feedback, wir feinen nach. Das finale Video bekommt ihr in Formaten die ihr direkt nutzen könnt: für LinkedIn, Instagram, eure Karriereseite oder einfach als Link den ihr in jede Stellenanzeige packt.

Was das kostet? Ab 1.500 Euro. Das ist ehrlich gemeint und kein Lockangebot. Für ein einfaches, sauber produziertes Video mit einem Drehtag, Schnitt und Vertonung ist das der Einstieg. Komplexere Projekte mit mehreren Drehtagen, Animationen oder aufwendigem Schnitt kosten entsprechend mehr. Ich sage das vorher, nicht nachher.

Warum lokale Produktion in Alsfeld einen echten Unterschied macht

Ich könnte euch jetzt erklären, dass wir besonders schnell reagieren weil wir um die Ecke sind. Das stimmt, ist aber nicht der eigentliche Punkt.

Der Punkt ist, dass ich Alsfeld kenne. Ich weiß wie die Region tickt, welche Betriebe hier ansässig sind, welche Geschichten erzählt werden wollen. Wenn wir in einem Handwerksbetrieb in Alsfeld drehen, muss das Video nicht so klingen wie ein Konzernvideo aus Frankfurt. Es darf regional sein, geerdet, mit Stolz auf das was hier vor Ort aufgebaut wurde.

Und ich sage auch ganz offen: Alsfeld ist kein Ballungsraum. Wer hier als Arbeitgeber gute Leute finden will, muss umso klarer kommunizieren warum es sich lohnt, herzukommen oder zu bleiben. Ein gutes Employer Branding Video aus Alsfeld kann genau das leisten. Es zeigt, dass es hier nicht weniger ist, sondern anders gut.

Wir produzieren regelmäßig in Alsfeld, Lauterbach, Fulda, Grünberg und den Dörfern dazwischen. Die Region kennen wir, und das merkt man den Videos an.

FAQ: Häufige Fragen zum Recruitingvideo

Was wenn unsere Mitarbeiter nicht vor die Kamera wollen?

Das passiert öfter als man denkt, und es ist kein Problem. Es gibt immer jemanden im Team der das macht, manchmal überraschend gerne. Ich helfe außerdem dabei, die Leute locker zu kriegen, bevor die Kamera läuft. Ein kurzes Gespräch vorab, kein Skript auswendig lernen, einfach erzählen. Oft entstehen die besten Aussagen wenn jemand aufgehört hat, „fürs Video zu reden“. Und falls wirklich niemand möchte, kann ein Video auch ohne Interview funktionieren, über Atmosphäre, Bilder und Text.

Wie lang soll ein Recruitingvideo sein?

Für Social Media reichen 60 bis 90 Sekunden fast immer. Für die Karriereseite dürfen es auch 2 bis 3 Minuten sein, weil die Menschen dort schon gezielt suchen und mehr wissen wollen. Ich rate grundsätzlich: lieber kürzer und dicht als lang und zäh. Jede Sekunde die nichts sagt kostet euch einen Bewerber der wegklickt.

Lohnt sich ein Recruitingvideo für kleine Unternehmen überhaupt?

Gerade für kleine Unternehmen. Große Konzerne haben Markenbekanntheit, die für sie wirbt. Ein Handwerksbetrieb in Alsfeld mit 12 Mitarbeitern hat die nicht. Was er hat, ist Persönlichkeit, kurze Wege, echte Verantwortung vom ersten Tag, ein Chef der noch selbst mit anpackt. Das alles ist ein Vorteil, aber nur wenn die Leute es sehen. Genau dafür ist ein Recruiting Video da.

Wie lange dauert es vom ersten Gespräch bis zum fertigen Video?

Bei unkomplizierten Projekten schaffen wir drei bis vier Wochen. Konzept, Drehtag, Schnitt, Feedback, fertig. Wenn ihr einen bestimmten Termin habt, zum Beispiel eine Messe oder eine Kampagne die starten soll, sagt das einfach früh genug und wir planen rückwärts. Das geht in der Regel.

Wenn ihr ein Recruitingvideo für euren Betrieb in Alsfeld oder der Umgebung plant und wissen wollt ob und wie das bei euch funktioniert, meldet euch einfach. Kein Verkaufsgespräch, erst mal nur reden. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Hier könnt ihr direkt Kontakt aufnehmen.


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